Numberland - New Processes, New Materials

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    Wir sind - seit 1996 - als Ingenieurbüro auf dem Werkstoffsektor aktiv. Dabei verbinden wir Themen wie Innovations- Wissens- und Technologiemanagement mit sehr guten Kontakten zu Wissenschaft und Wirtschaft ...
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    Wir übersetzen technische Anforderungen in physikalische Effekte oder Eigenschaften, und finden dann den dazu passenden Werkstoff ... We translate technical demands intophysical effects or properties, andthen find the suitable material ...    
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  • Neue Prozesse

    Wir analysieren, optimieren und dokumentieren Prozesse, die oft nicht im QM-Handbuch stehen,und bringen ihnen das Laufen bei ... We analyse, optimize and document processesoften not covered by quality management handbooks, and teach them to run ...
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Wissen erwerben, Wissen nutzen

Zieldefinition – worum geht´s

Führung, Unternehmenskultur und Strategie

„Ganz früher“, das war die Zeit, als man den Chef fragte, wenn man etwas nicht wusste, denn der Chef wusste es. In der Zeit danach wandte man sich immer noch an den Chef um ihn zu fragen; in vielen Fällen wusste er zwar die Antwort nicht selbst, kannte aber jemanden, den man fragen konnte. In der Zwischenzeit ist jeder Chef darauf angewiesen ist, dass seine Mitarbeiter zu ihm kommen um ihn auf Wissenslücken aufmerksam zu machen.
In der Konsequenz bedeutet dies, dass Unternehmen, deren Mitarbeiter auch Mitdenker sind, einen strategischen Überlebensvorteil besitzen. Um dies zu ermöglichen, sind folgende Voraussetzungen notwendig:

  • die innere Einstellung des Unternehmens (Führung und Kultur),
  • die innere Einstellung der Mitarbeiter (Beteiligung), sowie
  • geeignete Werkzeuge und Methoden.

müssen auf diese Rahmenbedingungen neu abgestimmt werden.

Im Prinzip steht man vor der Frage, wie sich die menschliche Kreativität und Leistungsbereitschaft dauerhaft für eine Organisation erschließen lassen.

Als Grundvoraussetzung ist es dabei notwendig, alle Mitarbeiter über die Ziele des Unternehmens sowie ihrer Arbeit laufend zu informieren. Nur wer weiß, warum etwas wie gemacht wird, ist motiviert für das, was er tut. Als Vorgehensmodell für die Zieldefnition können die bei der Aufstellung einer Balanced Scorecard (BSC) benutzten Schritte verwendet werden:

  • Mission - warum gibt es uns?
  • Werte - woran glauben wir?
  • Vision - was wollen wir sein?
  • Strategie - wie lautet unser Konzept?
  • BalancedScoreCard - worauf konzentrieren wir uns?
  • Initiativen - was müssen wir tun?
  • Aufgaben - was muss ich tun?

Sind die Ziele klar, ist die Motivation und Unternehmenskultur der entscheidende Faktor dafür, aus Mitarbeitern Mitdenker zu machen. Nur wenn auch diese Aufgabe gut gelöst wird, macht es eigentlich Sinn, über den Einsatz von IT-Technologie nachzudenken.

StrategyMap
Natürlich kann man auch ohne eine Unternehmenskultur, die Mitarbeiter als Mitdenker einstuft, IT-Technologie für die Verwaltung von Wissen einsetzen. Man muss sich dabei jedoch vor Augen halten, dass – wie wir an anderer Stelle noch sehen werden – Wissen in unterschiedlicher Ausprägung vorhanden ist. Konzentriert man sich auf strukturiert dokumentiertes Wissen, stehen IT-Anwendungen wie Customer-Ralationship Management (CRM)- oder Enterprise Ressource Planning (ERP)-Systeme im Mittelpunkt der Betrachtungen. ine Beschränkung darauf führt in der Regel dazu, dass kurzfristig und mit finanziellem Schwerpunkt gedacht und gehandelt wird. Werden Sie sich darüber bewusst: es genügt nicht, die Dinge richtig zu tun; dies würde bedeuten, ein Qualitätsmanagementsystem einzuführen und zu betreiben, ohne sich über die Zielsetzung des Vorhabens im Klaren zu sein. Mindestens genau so wichtig ist es, die richtigen Dinge zu tun. Nur wenn es Ihnen gelingt, aus dem, was Sie wissen, eine Strategie abzuleiten und diese Strategie auch konsequent umzusetzen, werden Sie auf Dauer Erfolg haben.